Biologische Schmerztherapie

Schmerz ist ein akutes Warnsignal für Gefahren. Der chronische Schmerz hat diese Sinnhaftigkeit verloren, es sind in der Schulmedizin oft keine direkten Ursachen mehr zuzuordnen. Die häufigste schulmedizinische Therapie ist eine medikamentöse Schmerztherapie.

Der Ansatz der Biologischen Schmerztherapie liegt im Gegensatz zur schulmedizinischen Therapie nicht alleine in der Gabe von Schmerzmitteln sondern in der Beseitigung von Verschlackungen, Übersäuerungen und bietet nebenwirkungsarme Methoden der Schmerztherapie wie der Akupunktur, des Kinesio-Tapings, der Homotoxikologie, der Homöosiniatrie, der SCENAR-Therapie oder der Mesotherapie.

Bei chronischen Schmerzen ist meistens das Bindegewebe übersäuert, so dass zu Beginn einer Therapie eine Entsäuerungstherapie steht. Hier wird die Funktion des Bindegewebes und somit die Regulation wieder aktiviert, eine Grundlage der Biologischen Schmerztherapie. Je nach Schmerzarzt und Patient werden in der Folge individuelle Therapieschemata festgelegt. Hierdurch kommt es sehr häufig zu einer Reduzierung der schulmedizinischen Schmerztherapie und einer deutlichen Verbesserung des Allgemeinbefindens des Schmerzpatientens.

Ein chronischer Schmerz hat oft eine lange Entstehungsgeschichte, so dass die Therapie sich ebenso über einen längeren Zeitraum erstreckt.